Schule

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Geschichte

Genderkinger Heimatbuch
Heimatbuch Mini.jpg

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HN 23 (Hauptstr. 2): „Das Schulhaus"

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Datei:S 167
a) Neubau b) altes Schulhaus c) Stadel d) Backhaus e) Hofraum f) Wurzgarten g) Gras- und Baumgarten h) Kegelbahn des Wirths Eckmaier i) Garten desselbe [1]

„D'GENDRKINGER SCHUAL”

Datei:S 168Stadelgeb
Plan zum Schul- und Stadelgebäude in Genderkingen 1851 [2] 100 Kinder, notfalls auch mehr, wurden in einem Schulzimmer unterrichtet. Die Hälfte des Schulgebäudes bestand aus Stallung, Dreschtenne und Stadel des Lehrers, der aufgrund seines geringen Einkommens auf die Landwirtschaft angewiesen war
Datei:S 168Leherer
Das ehemalige Lehrerhaus (1977) gegenüber dem alten Schulhaus. Im Jahre 1876 wurde dieser Bau fertiggestellt. Später waren darin Mietwohnungen untergebracht, kurzzeitig diente es auch als Jugendzentrum. Im Mai 2000 wurde es abgerissen

Sehr früh, mindestens seit 1663, soll in Genderkingen eine Schule bestehen[3]. Wann das erste Schulhaus hier errichtet wurde, ist nicht mehr genau nachvollziehbar. In alten Akten finden wir jedoch zu lesen, daß im Jahre 1784 „das in einer elenden Hütte bestandene Schulhaus von Grund aus neu erbaut" wurde. Dabei wurde auch gleichzeitig für den Schulmeister ein neuer Stadel samt Viehstall errichtet, damit er „sich wenigstens in etwas besser ernähren" könne. Um die Baukosten für die Ökonomiegebäude aufbringen zu können, mußte die Gemeinde damals zwei Grundstücke verkaufen. Das Schulhaus stellte sich im Laufe der Zeit als außerordentlich feucht und unangenehm dunkel heraus. Ein ärztliches Gutachten aus dieser Zeit drängte auf sofortigen Neubau, da das Schulzimmer für die Gesundheit von Kinder und Lehrer „sehr nachtheilig sey". Im Jahre 1816 wurde deshalb durch den Oberndorfer Maurermeister Lorenz Rauner ein neues Schulgebäude errichtet. Doch auch hier hielt schnell die Feuchtigkeit Einzug. Aus dem Jahr 1842 erfahren wir, daß im Schulzimmer die meisten Fensterstöcke und Rahmen verfault sind und „die Giebelmauer an der Südseite durch die daran liegende Abtrittrühre (Abortabfluß) äußerst feucht und angegriffen" ist. Zudem platzte das Schulhaus aufgrund steigender Schülerzahlen aus allen Nähten. Als zudem der Schulstadel 1851 ein Raub der Flammen geworden war, begann man 1852 mit einem kompletten Neubau an der nördlichen Schulhofseite. Das alte Schulhaus wurde abgebrochen und an dessen Stelle 1876 ein Lehrerwohnhaus errichtet. Beim Neubau wurde eine Höherlegung des Gebäudes zum Schutz gegen die ständigen Hochwasser beschlossen. 1891 beantragte die Gemeinde die Errichtung eines zweiten Schulsaales, da die „Klassenstärke" (1.-3. Klasse zusammen, bzw. 4.-7. Klasse zusammen) jetzt öfter über 100 Kindern lag und die Schülerzahlen weiter anstiegen. 1893 wurde deshalb das Schulgebäude aufgestockt und beinhaltete nunmehr zwei Schulzimmer, die Hilfslehrerwohnung sowie das Gemeindezimmer. In den Jahren 1930 bis 1950 wurden das Schulgebäude und der Schulstadel weiter ausgebaut. Da mit der Zeit auch dieses Schulhaus den Erfordernissen nicht mehr genügte, errichtete die Gemeinde 1963 im Westen des Dorfes ein neues, modernes Schulgebäude mit Turnhalle sowie ein separates Lehrerwohnhaus. Die „alte Schule" diente danach als Rathaus, worin auch Musikverein und Chören ein Probenraum zur Verfügung stand. Im Mai 2000 wurde das Gebäude, ebenso wie das alte Lehrerhaus, abgerissen. An seinem Platz steht nun das neue Rathaus.

Die „neue Schule"

In ruhiger Lage im Westen des Dorfes wurde 1963-65 eine neue, zunächst vierklassige Volksschule mit zwei separaten Lehrerdienstwohnungen, Schulküche, Werkraum, Turnhalle und Sportplatz errichtet, die am 17. Oktober 1965 feierlich eingeweiht wurde. Die Baukosten für diesen Komplex betrugen insgesamt 980.000 DM. Im Untergeschoß der Schule ist seit 1975 der Kindergarten untergebracht. 1973 wurde die Grundschule Genderkingen aufgelöst und dem Schulverband Rain angegliedert. Derzeit werden hier von vier Lehrkräften die Grundschüler aus Genderkingen, Feldheim und Niederschönenfeld unterrichtet. Der offizielle Name lautet "Johannes-Bayer-Volksschule Rain (GS), Außenstelle Genderkingen".

Der Schulgarten

Zu jedem Schulhaus gehörte früher ein Schulgarten. Der Genderkinger Schulgarten wurde im Jahre 1827 angelegt. Es handelte sich um ein eingezäuntes „Plätzlein, das im Dorfe an der Kirchhof-Mauer liegt, von allen Seiten her der Sonne und der Luft preiß gegeben ist und wegen seiner kleinen Fläche nur zur Beziehung der Bäume aus Obstkernen benützt wird". Die Pflege des Schulgartens oblag in erster Linie dem Lehrer, der seine diesbezüglichen Kenntnisse der Jugend theoretisch und praktisch weiterzugeben hatte.

Schon 1835 tauchten die ersten Klagen über das „undankbare Erdreich" des zu kleinen Schulgartens auf, der nicht „gehörig eingemacht" war, weshalb die Saat „von den Hennen zerstört wurde". 1847 wurde der Garten neu eingezäunt. Im Zuge der Errichtung der neuen Schulstätte wurde 1852/55 ein etwas größerer Garten angelegt, der sich etwa 300 Schritte südlich des Schulhauses befand. Der Platz war eine ehemalige Kalkgrube und umfaßte die Fläche von 2 Dezimal. 1858 enthielt der Schulgarten ungefähr 350 junge Apfel- und Birnenstämmchen, darunter 200 veredelte. Vielleicht auch in Rückbesinnung auf den jahrzehntelangen Brauch der Pflege eines Schulgartens als natürlicher Unterrichtsstätte wurde im März 1995 auf dem jetzigen Genderkinger Schulgelände ein „Tag des Baumes" gefeiert, zu dessen Anlaß 15 Obstbäume und rund 150 Sträucher gepflanzt wurden.

Unterricht

Zur Schulzeit gehörte pflichtgemäß der tägliche Morgengottesdienst, an dem auch die jeweilige Lehrkraft teilnahm. Nicht-Anwesenheit wurde schwer getadelt. Im Sommer verbrachten einige Kinder ihre Zeit beim Viehhüten anstatt in der Schule. Aufgrund der verbreiteten Armut wurde die „Verwendung der Kinder zum Hüten" von der Schule offiziell geduldet.

Aus dem Pfarrarchiv:

Lehrplan für die Schule Genderkingen pro 1853/54 (Werktagsschule /3. Klasse)

  1. Lesen. Zu den Leseübungen in der Druckschrift wurde „Schmids bibl. Geschichte N. Testament", zum Lesenlernen verschiedener Handschriften „Kiesingers Schriften" gebraucht. Über jedes gelesene Lesestück wurde abgefragt, und eine Nutzanwendung gemacht.
  2. Deutsche Sprache. Das Nothwendigste von den zehn Wörterklassen.
  3. Rechtschreiben. Erlernung der orthographischen Regeln, dann Einübung derselben auf der Tafel.
  4. Schönschreiben. Dieses geschah nach deutschen Vorschriften.
  5. Stilübung. Niederschreiben vorgelesener oder vorerzählter Geschichten und Parabeln; dann Bearbeitung von Quittungen, Carten und Briefen.
  6. Kopfrechnen. Erlernung und Einübung der unentbehrlichsten Vortheile. Das weitere Verfahren geschah nach Heinisch und selbstigem Anschauen.
  7. Ziffernrechnen. Die Grundrechnungsarten mit verschiedenen benannten Zahlen in gemischten Beispielen, Regel de Tri mit und ohne Brüche.
  8. Geographie. Vom Weltgebäude überhaupt, dann etwas von Europa, Deutschland und Baiern im Zusammenhange.
  9. Naturgeschichte. Etwas von den drei Reichen der Natur.
  10. Vaterlandsgeschichte. Die Hauptmomente derselben.
  11. Gedächtnis- und Verstandesübungen: Hiezu wurden die Schulgegenstände selbst benützt, so wie passende Erzählungen u. dgl.

Das gesamte Schulinventar zur Erfüllung dieses Lehrplans bestand 1855 laut einer Liste des Pfarrers als zuständigem Lokalschulinspektor aus: „1 Christusbild im Rahmen, 21 Geschriebene Bücher vom Kiesinger, 1 Leitfaden für Schulen (nicht in bestem Zustande), 1 Kinderfreund (nicht in bestem Zustande), 1 Katechismus für Bisthum Augsburg (nicht in bestem Zustande), 8 Evangelienbücher, 4 Tafeln mit Giftpflanzen, 12 Tabellen von Steghauer (ganz neu), 2 große Tabellen mit Druck- und Schriftbuchstaben (ganz neu), 1 Landkarte v. Baiern, 1 Setzkasten, 2 schwarze Tafeln, 1 Registratur, 1 Schulkasten, 1 Pult mit Stuhl, 14 Schulbänke, 1 Wunder des Himmels, 1 Grundriß der Chemie (2 Bände), 2 Bilder Thierquälerei". Unterrichtet wurden grundsätzlich mehrere Klassen in einem Raum (1. - 3. Klasse und 4. - 7. Klasse) von einer Lehrkraft. Während der Lehrer sich mit dem einen Jahrgang beschäftigte, verbrachten die anderen die Zeit mit Stillarbeit. Dazu zählten Kopf- und Tafelrechnungsbeispiele, Sprach- und Aufsatzübungen, Recht-schreib-, Schönschreib- und Leseübungen, sowie das Niederschreiben von Auswendiggelerntem.

Wie schon aus dem Inventarverzeichnis ersichtlich, waren die Unterrichtsinhalte hauptsächlich von der Bibel bestimmt. Daneben hatten aber auch politisch-patriotische Aspekte ihren Stellenwert im Schulleben: 1865 wurde z.B. das Schulhaus auf allerhöchsten Befehl mit dem Bildnis Seiner Majestät des Königs Ludwig II. von Bayern ausgestattet, der seit dem Vorjahr das Land regierte. Am 22. 3.1897 beging man feierlich das 100 jährige Geburtstagsjubiläum Kaiser Wilhelms I. Hierzu wurde die ganze Schuljugend vormittags 8 Uhr im unteren Schulsaale, der mit einem blumenbekränzten Bild des verewigten Kaisers geziert war, versammelt. Der Lokalschulinspektor, Pfarrer Bieger, hielt eine bedeutungsvolle Ansprache und brachte auf den Kaiser sowie auf Seine Kgl. Hoheit Prinzregent Luitpold „ein dreimaliges Hoch aus, in welches die Versammlung begeistert einstimmte". Den Schluß der Feier bildete der Gesang von drei Strophen der Königshymne. Ähnlich wurde am 11. 3.1899 das 100jährige Jubiläum der Wiedervereinigung der bayer. Lande unter dem Hause Wittelsbach gefeiert, das von Anbruch des Tages bis Beendigung des feierlichen Gottesdienstes (8 1/2 bis 10 Uhr) mit Böllerschüssen umrahmt wurde.

Quellen: Schulvisitationsprotokolle (Pfarrarchiv); Staatsarchiv Augsburg, BA DON, n.S. 6068)


Die Lehrerinnen und Lehrer

Der Lehrberuf war im 17. - 19. Jahrhundert schlecht besoldet. Nicht von ungefähr entstanden Lieder, wie jenes vom „armen Dorfschulmeisterlein". Um seinen Lebensunterhalt aufzubessern, war der Lehrer auf den Betrieb einer kleinen Landwirtschaft sowie auf verschiedenste Nebentätigkeiten angewiesen. Dazu zählten vor allem der Mesner- und Organistendienst. Zuweilen waren die Lehrer auch Leiter der Kirchenchöre, Gemeindeschreiber oder ähnliches. Der jeweilige Schullehrer eines Ortes war gleichzeitig auch Rektor und unterrichtete die Mittel- und Oberklasse (4. - 7. Kl.). Der Unterricht in den unteren Klassen (1. - 3.) blieb den Schulgehilfen oder Schulverweserinnen vorbehalten. 1911 betrug das Einkommen des Lehrers für den Schuldienst 1092 M jährlich, dazu 248 M für den Mesnerdienst. Die Schulverweserin erhielt dagegen nur 900 M. Eine Besserstellung erfuhr der Lehrberuf erst ab dem Jahr 1919 mit der Einführung des Beamtenstatus, der dem Lehrer mehr soziale Sicherheit verlieh und gleichzeitig die Nebentätigkeiten stark einschränkte.

Zeit Name Beschreibung Materialien Nr
1790-1840 Josef Köhle Er versah 50 Jahre lang bis zum Alter von 71 Jahren trotz „kränklicher Umstände" den Schuldienst in Genderkingen. Schon 1803 erteilte er Musikunterricht, was damals außergewöhnlich war. In einer topographischen Beschreibung (KL Kaisheim 192, BayHStA) finden wir: „Nur schade, daß sein Eifer und seine Kenntnisse mit einem zu schmalen Auskommen gelohnet werden"
1840-1846 Alois Degel
1846-1852 Josef Behr
1852-1866 Georg Niedermaier
1866-1871 Vinzenz Wolff
1871-1876 Ludwig Vogt
1876-1882 Georg Koegel
1882-1897 Alban Geiger
1898-1924 Martin Kraus Martin Kraus (geboren in Wolferstadt). 1919 wurde er zum Hauptlehrer vereidigt, 1922 zum Oberlehrer befördert. Am 1.1.1924 wurde er mit Vollendung des 65. Lebensjahres in den Ruhestand versetzt. Zwei Jahre später verstarb er. Lehrer Kraus war seit 1878 im Schuldienst und wirkte fast 26 Jahre in Genderkingen.
1924-1935 Josef Bengeser Der gebürtige Lauinger starb am 31.12.1961 im Alter von 70 Jahren als Rektor im Ruhestand
1935-1936 Leinauer
1936-1968 Theodor Leißl Ehrenbürger

Als sogenannte „Schulverweser" (Stellvertreter), „Hilfslehrer" oder „Schulgehilfen" waren in Genderkingen bis 1952 tätig:

Zeit Name Beschreibung Materialien Nr
01.05.1874- Eduard Strobl

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Schule in Genderkingen vierklassig, d.h. es wurden nur noch jeweils zwei Jahrgänge von insgesamt vier Lehrern unterrichtet (1./2. Kl., 3./4. Kl., 5./6. Kl., 7./8. Kl.). Da hierzu keinerlei Unterlagen ermittelt werden konnten, sind folgende Angaben über die Lehrer und Lehrerinnen, die bis 1965 an der Volksschule Genderkingen unterrichteten, unvollständig:

Nachkriegszeit:

  • Wollenberger (1945; wie sich später herausstellte, war er gar kein Lehrer, sondern Hausmeister),
  • Oelhaf (1945/46), Josef Maier (1946-57).

50er Jahre:

  • Gustav Wünsch (1949-54),
  • Josefine Stegmeier, Josefine Strobel, Aloisia Schweihofer, Heßdörfer, Viktoria Schmid, G. Rister, A. Böhm.

60er Jahre:

Heueisen (ab 1960/61), Bayr (ca. 1960-62), Irmgard Ottinger (ab 1961/62), Hannelore Waibl, verh. Santin (ab 1962), Inge Freundl (ab 1963/64), Helene Jodl (ca. 1962-65) und Alfred Santin (ab 1964).


Schulkinder

Wie in vielen Visitationsprotokollen (aufbewahrt im Pfarrarchiv) zu lesen steht, waren die Genderkinger Schulkinder des 19. Jahrhunderts „gut gekleidet, reinlich und zumeist gesund". Einige Kinder sahen „kränklich" aus, woran „wahrscheinlich ungesunde Kost schuld" war. Sehr viele Krankheitsfälle gab es immer im Winter zu verzeichnen. Berichtet wird stets auch von „einigen Kretinen"; Kinder, die unter Jodmangel und Schilddrüsenerkrankungen litten, was körperliche und geistige Schäden nach sich zog. Diese Entwicklungsstörungen konnten unbehandelt damals bis zum Schwachsinn führen.

Genauestens Buch geführt wurde über die Eigenschaften der Kinder: Die Schulzucht war allgemein in puncto „Ruhe und Ordnung gut", hinsichtlich der Aufmerksamkeit jedoch nur „befriedigend". Was Folgsamkeit und sittliches Betragen anbelangt, so waren „die Mädchen fast allgemein gehorsam und sittsam, ein kleiner Theil der männlichen Jugend aber roh und ausgelassen". Die häusliche Zucht wurde „im Allgemeinen sehr gut und gut" bewertet, doch wäre bezüglich des Betragens außerhalb der Schule „von Seite mancher Eltern mehr Mitwirkung erwünschlich". Denn: „Obwohl vorigen Jahres einige Feyertagsschüler wegen Besuch der Tanzplätze polizeilich abgewandelt wurden, so beginnen doch wieder einige, sich den Wirthshäusern und den Tanzplätzen zu nähern".


Quellen

  1. Situationsplan zum neuen Schulhausbau 1851 (Staatsarchiv Augsburg, BA DON, n. S. 2079)
  2. Staatsarchiv Augsburg, BA DON, n.S. 2079
  3. Landkreis Donauwörth, Werden und Wesen eines Landkreises, Donauwörth 1966; sowie: Staatsarchiv Augsburg BA DON, n.S. 2078, 2079, 6039 und Kl. Kaisheim, Lit. 88

Weblinks

Schulbauverordnung