Kolpingjugend

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Genderkinger Heimatbuch

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Im Frühjahr 1979 wurden in Genderkingen Volksmissionstage abgehalten. Angeregt durch eine Diskussion mit Patres, die die Pfarrei in diesen Tagen betreuten, wurde in vielen Jugendlichen der Wunsch laut, eine Jugendgruppe zu gründen. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten wegen fehlender Gruppenräume schlossen sich daraufhin etwa 20 Jungen und Mädchen zu einer festen Gemeinschaft zusammen, die schon 1981 den Beitritt zum Kolpingwerk vollzog. Maßgeblich war hierbei die Unterstützung der beim Kolpingwerk Augsburg tätigen Monika Gastl. Somit konnten Schulungen zur Ausbildung von Gruppenleitern in Anspruch genommen werden. Herausragend darf an dieser Stelle das Engagement von Rosi Rudolf genannt werden, die sich von Beginn an in der Jugendarbeit einbrachte und bis heute im Kolpingchor aktiv ist. In den wöchentlichen Gruppenstunden wurde je nach Interessenlage gebastelt, gesungen, getanzt, gespielt, geplant oder diskutiert. Auf Bezirks- und Diözesanebene wurden Ferienlager, Jugendtage, Volleyballturniere, Gruppenleiter-Schulungen, Meditationen, u.v.m. angeboten, woran sich auch die Genderkinger Jugend beteiligte. Zu den weiteren Aktivitäten gehörten Spielenachmittage, Fahrradtouren, Grillfeste, Weihnachtsbasare, Kinobesuche, und vieles andere, was Freude macht und Kontakte festigt. Auch das Theaterspiel wurde lange Zeit gepflegt.

Derzeit (1995) setzt sich die „Kolping Genderkingen" aus 48 Mitgliedern in vier Abteilungen zusammen. Es sind dies die Gruppen

„Schmetterlinge" (7 - 9 Jahre),
„Pumuckl" (9 -11 Jahre),
„Champions" (11 - 13 Jahre)
Kolpingchor. Er wurde 1983 ins Leben gerufen und widmet sich vor allem der rhythmischen Kirchenmusik.
Der Kolpingchor 1993
(Musik und Gesang, moderne Kirchengestaltung)
Unten v.l.: Gabriele Steger, Marianne Hinterberger-Baur, Monika Luderschmid
Stehend: Renate Saur, Heike Angermeier, Anita Steger, Marianne Kraus, Rosi Mader (geb.Rudolf)
Auf dem Bild fehlen: Bettina Förg, Gabriele Link (geb. Glaß) und Ulrike Kapfer (geb. Färber)